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Modernes Webdesign
mit HTML und CSS
Wer sich schon etwas
mit Webdesign
beschäftigt hat wird
den Disput zwischen
den Tabellen- und
den "CSS-Fanatikern"
sicher mitbekommen
haben. Wir wollen
Ihnen hier die Vor -
und Nachteile des
tabellenlosen
Webdesign zeigen!
Dabei sollte man
sich dennoch den
kritischen Blick für
alle Arten des
Webdesigns offen
halten!
Vorteile:
1. Schlanker
Quellcode
Es ist ja wohl
unbestritten das ein
Quellcode welcher
mit (X)HTML und CSS
geschrieben wird,
anstatt mit nur mit
HTML oder einer
Mischung aus
Tabellendesign und
CSS, wesentlich
kompakter ist. Hier
ist wiederum der
Vorteil darin zu
sehen das ein
kompakter Code für
schnellere
Ladezeiten sorgt.
Das ist zudem nicht
nur für den Nutzer
günstig, sondern
auch für den
Betreiber der
Webseite.
Eine "schlanke"
Website sorgt für
weniger Traffic, und
senkt so die Kosten
für den Server.
Einher geht
natürlich noch die
Verringerung des
Speicherplatzbedarfs.
Aber der eigentliche
Punkt sind doch die
Ladezeiten, denn
diese sind
wesentlich mit
entscheidend für den
Erfolg eines
Internetauftrittes.
Langes Laden nervt
die Nutzer, und wird
sie veranlassen die
Seite ohne weitere
Betrachtung wieder
zu verlassen.
Ist tabellenloses
Webdesign
benutzerfreundlicher?
Diese Frage kann
ohne Zweifel mit Ja
beantwortet werden.
Schon allein aus dem
Grund, der oben
bereits angesprochen
wurde: Den
verringerten
Ladezeiten. Doch es
gibt auch ein
weiteres, nicht
unwesentliches
Argument, welches
für CSS-Design
spricht.
Barrierefreiheit.
Sehbehinderte
Menschen haben oft
ein Problem mit
tabellenbasierten
Webseiten. Denn
diese Nutzer geben
die Seiten mit Hilfe
von Screenreadern
aus, also mit
Programmen welche
den Inhalt der
Seiten auf
nicht-visuelle Art
wiedergeben. Von
daher ist es
günstiger, die
Webseite semantisch
korrekt aufzubauen.
Denn die
Screenreader
arbeiten nach
semantischen
Kriterien und kommen
mit verschachtelten
Tabellen nicht
sonderlich gut klar.
Eine Tabelle ist zum
tabellarischen
ordnen von Inhalten
gedacht und nicht
als Layout Werkzeug.
2. Bessere
Möglichkeiten für
Suchmaschinenoptimierung
Die
Suchmaschinenoptimierung
ist eines der
größten Argumente
für das Design von
Webseiten mit CSS.
Allerdings auch das
strittigste. Denn es
ist ja immer noch
nicht bekannt wie
genau die
Suchmaschinen Links
werten. Es ist aber
nicht unbedingt von
der Hand zu weisen
das ein schlanker
Quellcode für eine
höhere Wertung
sorgt, da dieser von
den Bots schneller
aufgenommen werden
kann. Verlassen
sollte man sich
nicht auf das
Argument, aber es
schadet trotzdem
nicht seine Webseite
tabellenlos zu
gestalten.
3. Redesign wird
unproblematischer
Ein großer Vorteil
des CSS-Designs ist
das Redesign, oder
die Umgestaltung der
Webseite. Der Code
ist semantisch
geordnet und so
leichter zu
durchschauen.
Außerdem muss die
Änderung im
Stylesheet nur
einmal ausgeführt
werden, und
überträgt sich dann
auf alle Seiten
welche mit dem
Stylesheet verknüpft
sind. Auch die
Änderungen sind
wesentlich leichter
zu vollziehen,
selbst für ungeübte
Webdesigner.
4. Verschiedene
Layouts für
unterschiedliche
Ausgabeformate
CSS ermöglicht es
einfach und schnell
verschiedene
Ausgabeformate
anzubieten. Zum
Beispiel für den
Druck oder für eine
andere
Bildschirmauflösung.
Gerade seit
Handhelds und
Mobiltelefone das
mobile Internet
erobern ist eine
solche Möglichkeit
essentiell.
5. Nachhaltigkeit
Auch die
„Dauerhaftigkeit“
einer Webseite
spielt eine nicht zu
unterschätzende
Rolle. Wie lange
wird die Webseite
noch korrekt
angezeigt werden.
Jedem Nutzer ist es
sicher schon
mindestens einmal
passiert das er eine
total verschobene
Webseite besucht
hat. Um so etwas zu
vermeiden gelten
beim CSS-Design
Standards des
W3-Consortium,
welche von praktisch
allen Browsern
umgesetzt werden. So
ist man auch in
Zukunft auf der
richtigen Seite.
6. Prestige
Eigentlich kein
Argument, aber
tabellenbasierte
Webdesign ist
einfach out. Man
sollte lieber mit
der Zeit gehen und
bereit sein sein
Wissen zu
vergrößern.
Nachteile:
Bei all den
Vorteilen muss es
auch ein paar
Nachteile geben,
welche wir nicht
vorenthalten wollen.
Da wäre zum einem
die Umstellung für
Webmaster, die
jahrelang nur mit
tabellenorientierten
Design gearbeitet
haben. Diese könnte
sich auf Grund der
neuen Struktur als
schwierig erweisen.
Auch die
Browser-Kompatibilität
ist so eine Sache.
Verschiedene Browser
interpretieren die
CSS-Befehle anders.
Hier kann sich der
windige Webdesigner
nur mit sogenannten
CSS-Hacks helfen.
Eine elegantere –
aber auch
umfangreichere -
Lösung wäre die
Einbindung eines
eigenen Stylesheets
für jeden Browser.
Zusammenfassend kann
gesagt werden, dass
CSS-Design eine
Bereicherung für den
Webdesigner
darstellt. Auch wenn
die Einarbeitung
anfangs etwas
schwieriger ist,
sollte man nicht
aufgeben, denn das
Ergebnis lohnt in
jedem Fall.Den
richtigen
Webdesigner zu
finden ist manchmal
schwierig - unseren
Partner
Webdesign Ulm
können wir
empfehlen.
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