Online Marketing
Online Marketing
wird auch als
E-Marketing
bezeichnet und
umfasst alle
Marketing-Maßnahmen,
welche sich im
Internet umsetzen
lassen. Das
beinhaltet
Bannerwerbung,
Suchmaschinen-Marketing,
E-Mail-Werbung und Affiliate-Marketing.
Dabei dient das
Online-Marketing
sowohl der Werbung
für das eigene
Unternehmen als auch
der Bindung von
Bestandskunden.
1.
Suchmaschinen-Marketing
Beim
Suchmaschinen-Marketing
können die
potentiellen Kunden
genau zum richtigen
Zeitpunkt erreicht
werden, wenn diese
gerade auf der Suche
nach einem Produkt
oder Dienstleistung
sind. Wenn ein
Nutzer dann auf Ihr
Unternehmen stößt
ist schon einmal die
Chance groß das er
auch Kunde wird.
Beim
Suchmaschinen-Marketing
kommt es vor allem
auf die Verwendung
der richtigen
Stichwörter an. Das
diese dann auch bei
den populären
Suchmaschinen
gelistet werden ist
die Aufgabe von
Suchmaschinenmarketing.
Suchmaschinen-Marketing
unterscheidet sich
in einem Punkt enorm
vom klassischen
Marketing. Denn hier
sucht nicht der
Anbieter die Kunden,
sondern die Kunden
suchen aktiv den
Anbieter.
Dabei ist die
Werbung in
Suchmaschinen nicht
nur für große
Unternehmen
interessant, sondern
auch kleine
Unternehmen können
mit geschickt
platzierten "Sponsored
Links" in
Textanzeigen oder
den Suchmaschinen
selbst hohe
Konversationsraten
und steigende
Neukundenzahlen
verzeichnen.
Auch die Anmeldung
bei
Preissuchmaschinen
und in
Shoppingportalen
sorgen unmittelbar
dafür das ein
Unternehmen seine
Zielgruppe direkt
ansprechen kann.
Stichwort:
Adwords
Hierbei handelt es
sich um ein Projekt
von Google. Der
Suchmaschinenbetreiber
bietet neben den
eigentlichen
Suchergebnissen
dieses
Keyword-Advertising,
was eine besondere
Form der
Internetwerbung
darstellt. Es werden
kurze Textsparten in
der Auflistung
abgebildet, die
einer Annonce in der
Zeitung
gleichzusetzen ist.
Die Adwords stehen
rechts neben oder
über den
Suchergebnissen. Sie
sind gewissermaßen
Sponsorenlinks
innerhalb eines
Werbeverhältnisses
zwischen Google und
den entsprechenden
Unternehmen. Auch
andere Suchmaschinen
bieten dieses
Werbeprogramm an.
Bei Google Adwords
werden die Anzeigen
in der
Anzeigenspalte
gesondert
aufgelistet und sind
somit von den
unkommerziellen
Links abgegrenzt.
Nutzer, die auf der
Suche nach gewissen
Produkten oder
Dienstleistungen bei
Google unterwegs
sind, erhalten somit
direktere Resultate
für verschiedene
Angebote.
Wer bei Google ein
Inserat aufgibt muss
alle notwendigen
Einstellungen selbst
vornehmen und kann
das Inserat regional
und auf die Sprache
abstimmen. Der Kunde
verfasst die Anzeige
somit zu 100 Prozent
selbstständig. Dabei
müssen mehrere
Stichwörter
angegeben werden,
die zur
Suchmaschinenoptimierung
beitragen. Dieser
Service ist
selbstverständlich
nicht kostenlos,
weil er für den User
einen kommerziellen
Nutzen hat. Google
rechnet die Gebühren
für die Anzeige nach
der Anzahl der
Klicks auf den Link
ab, weil das ein
Beleg für den Erfolg
der Anzeige ist. Der
Kunde muss vorher
ein Angebot über den
maximalen Preis pro
Klick machen.
Google listet auf
einer Seite maximal
elf Anzeigen zu
einer Suchaktion
auf. Daraus ergibt
sich ein Wettrennen
um die vordersten
Plätze. Sie sind
deshalb die
günstigsten weil der
Kunde nicht selten
hier schon findet
was er sucht. Durch
das Gebot des
Inserenten für den
einzelnen Klick
entscheidet sich die
Anordnung in der
Liste. Weitere
Faktoren für die
Ranggebung sind die
Klickrate und die
Wichtigkeit des
Keywords. Im Übrigen
bezieht sich das
Leistungsangebot von
Google mittlerweile
auch auf Bild- und
Videoauflistung.
Stichwort:
AdSense
AdSense ist ein
ähnlicher Service
wie Adwords, nur das
die Anzeigenliste
hier auf der eigenen
Seite platziert
werden. Google
listet die einzelnen
Links hier nach
anderen Kriterien
auf. Konkurrenten
können
beispielsweise
ausgeschlossen
werden. Google
ermittelt selbst wer
für die
Dienstleistung in
Frage kommt. Dabei
richtet sich alles
auf die Qualität der
jeweiligen Seite.
Der Interessent muss
sich also bei Google
AdSense anmelden und
wird dann nach
Prüfung der
gegebenen
Voraussetzungen von
Google
freigeschaltet.
Der User kann dann
nach erfolgreicher
Anmeldung
individuelle
Gestaltungsveränderungen
an der AdSense-Liste
vornehmen. Die
Auflistung kann
beispielsweise
horizontal oder
vertikal erfolgen
und in passenden
Farben zu der
eigenen Seite
dargestellt werden.
Überhaupt hat der
Kunde hier ein
höheres
Mitbestimmungsrecht
als bei Adwords, wo
er lediglich seine
Anzeige aufgeben
oder aufheben kann.
Er kann die Relevanz
der einzelnen Links
selbst ermitteln und
eigene Templates
einbeziehen. Für den
Publisher und somit
auch für den
Besucher der Seite
bietet sich eine
Erweiterung der
Anzeigenliste durch
die Integration der
Suchmaschinenfunktionen
von Google. Die
Klickrate der
einzelnen Links kann
somit erheblich
ansteigen. Der
Webseitenbetreiber
kann in seinem
AdSense-Bereich
andere
Wettbewerbsteilnehmer
von der
kommerziellen
Wirkung jedoch
ausschließen.
Wenn ein Ausschluss
durch den
Webseitenbetreiber
nicht erfolgt, und er
die direkte Werbung
anderer Unternehmer
auf seiner Seite
zulässt, erhält er
von Google einen
entsprechenden Teil
der Vergütung durch
den Werbetreibenden.
Das
Keyword-Advertising-Programm
von Google verwaltet
sämtliche Vorgänge
der Seiten und
Anzeigebetreiber.
Die Höhe der
Vergütungen ist
streng geheim, und
wird ausschließlich
geschäftsintern
abgewickelt. Der
Kunde hat allerdings
keine Möglichkeit
sich die
Kostenstruktur von Google darlegen zu
lassen und weis
somit im Vorhinein
nicht welche
Vergütung ihn genau
erwartet. In der
Regel kann man aber
von ungefähr 20
US-Cent pro gültigem
Klick ausgehen.
Ein Problem ist der
Klickbetrug den die
Kunden selbst
durchführen könnten
indem sie mehrfach
auf die
entsprechenden
Verlinkungen
Klicken, für die sie
selbst Vergütung
erhalten. Google hat
diesbezüglich
entsprechende
Maßnahmen in die
Wege geleitet und
beschäftigt
spezialisiertes
Personal, welches
derartigen
Missbrauch aufdecken
und die
Verantwortlichen
sperren soll. Google
setzt zu Ermittlung
solcher „Click
Frauds“ auch
entsprechende
Software ein.
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